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Über uns > Über uns > Geschichte

Die Geschichte des Stämpfli Verlags

2011

Dr. Rudolf Stämpfli tritt nach acht Jahren als Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands zurück.
Projektstart «Leitentscheide» mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW Winterthur, Schulthess Juristische Medien AG und Stämpfli Verlag AG.
 

2010

Der Stämpfli Verlag AG baut seinen Aktienanteil an Swisslex deutlich aus. Die auf dieser Plattform abrufbaren Inhalte des Verlags steigen kontinuierlich an.
Beginn der Zusammenarbeit von Stämpfli Verlag AG mit Schulthess Juristische Medien AG und 
Leonardo AG beim Projekt «Digitale Bibliothek».
 

2005

Im Rahmen einer Neuregelung der bestehenden Kooperation mit ihrem Partner Reed Elsevier kauft die Stämpfli AG dessen 40%-Beteiligung am Stämpfli Verlag AG zurück. (Mehr Infos zu Reed Elsevier siehe 1997)
 

2003

Umzug von der Hallerstrasse an die Wölflistrasse.

 

2002

Lancierung von E-Produkten des Verlags.

 

1997

Der Stämpfli Verlag wird innerhalb der Stämpfli Holding selbstständig und geht eine Partnerschaft mit Reed Elsevier ein.

 

1988

Dr. Rudolf und Peter Stämpfli treten an die Spitze des Unternehmens.

 

1979

Buchstämpfli nimmt seine Tätigkeit auf.

 

1974

Gründung der Reihe Précis de droit Staempfli.

 

1968

Die Firma wird zur Aktiengesellschaft. Die Aktien bleiben im Besitz der Familie Stämpfli.

Gründung der Reihe Stämpflis juristische Lehrbücher.

 

1964

Die erste Nummer der Hauszeitschrift Marginalie kommt heraus.

 

1957

Die Schweizerische Zeitschrift für Sozialversicherung und berufliche Vorsorge erscheint erstmals.

 

1953

Die Gebrüder Samuel Stämpfli und Dr. Jakob Stämpfli übernehmen die Verantwortung für die Druckerei und den Verlag.

 

1926

Übernahme der Zeitschrift des Bernischen Juristenvereins (ZBJV).

 

1909

Der «Kommentar zum Schweizerischen Privatrecht», später «Berner Kommentar» erscheint erstmals.

 

1906

Rudolf Stämpfli übernimmt zusammen mit seinem Bruder Wilhelm die Leitung des Unternehmens.

 

1905

Das Offizielle Kursbuch der Schweiz erscheint.

 

1904

Dr. Wilhelm Stämpfli tritt in die Firma ein und macht die bisher gelegentliche Verlagstätigkeit mit der Herausgabe von juristischen Reihen zum festen Bestandteil des Unternehmens.

Das erste Heft der «Abhandlung zum schweizerischen Recht» erscheint.

 

1894

Emma Stämpfli-Studer übernimmt nach dem Tod ihres Gatten die Leitung der Druckerei, bis ihre beiden Söhne Dr. Wilhelm und Rudolf Stämpfli sich diese Aufgabe teilen.

 

1888

Gründung der Schweizerischen Zeitschrift für Strafrecht.

 

1877

Karl Stämpfli baut in der Länggasse ein neues Druckereigebäude, das im Laufe der Zeit etappenweise erweitert wird.

 

1871

Karl Stämpfli kauft die Firma zurück.

 

1828

Carl Samuel Stämpfli übernimmt die Geschäftsleitung an der Postgasse.

 

1814

Marie Albertine Stämpfli-Ernst muss Ludwig Albrecht Haller als neuem obrigkeitlichem Drucker Platz machen. Sie erhält im Gegenzug das sogenannte Kalenderprivileg. Neben anderen gehört der Hinkende Bot dazu, der bis heute alljährlich bei Stämpfli erscheint.

 

1807

Nach Gottlieb Stämpflis frühem Tod führt seine Frau Marie Albertine Stämpfli-Ernst die Firma weiter.

 

1799

Gottlieb Stämpfli wird obrigkeitlicher Drucker.