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    Zwischen Fairtrade und Profit

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    Zwischen Fairtrade und Profit

    Wer sät, der erntet - oder doch nicht?
    Erscheinungsjahr2015
    Auflage1. Auflage
    ISBN978-3-7272-1456-1
    SpracheDeutsch
    Seiten256
    ProdukttypBuch (Gebunden)
    Detailwarengruppe Wirtschaft

    Es hat genug zu essen für alle, und doch hungern immer noch mehrere Millionen Menschen. Die Kontrolle über Boden, Wasser, Saatgut und Ernten durch wenige Akteure nimmt weltweit zu. Der Agrarfreihandel verschärft die Probleme zusätzlich.

    Fachleute analysieren ohne Denkbarrieren und ohne Schuldzuweisungen die zunehmende Machtkonzentration, die Ernährung und Demokratie gefährdet. Das Menschenrecht auf Nahrung und die Mitbestimmung aller sind jedoch nicht verhandelbar. Heute wird der Missbrauch von Macht gegenüber Menschen, Tieren und der Natur insgesamt als Gewalt erfahren. Ziel ist eine gewaltfreie Lebensmittelproduktion und ein Handelssystem, das mithilft, Armut und Hunger zu beenden.

    Die Herausgeber und Autoren gehen der Frage nach den ökonomischen Machtverhältnissen und der demokratischen Mitsprache nach. Anhand gelungener Projekte zeigen sie zudem auf, dass mehr Demokratie in Politik und Wirtschaft mithilft, mehr Gerechtigkeit im Agrarhandel zu erwirken.

    Mit Beiträgen von: Markus Arbenz, Roman Berger, Ursula Brunner, Elisabeth Bürgi Bonanomi, Ajoy Chaudhuri, Peter Clausing, Leila Dregger, Hilal Elver, Tina Goethe, Hans R. Herren, Ulrike Herrmann, Angelika Hilbeck, Ulrich Hoffmann, Thomas Kesselring, Markus Mugglin, Rajagopal P.V.