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    Die identischen und die in Zusammenhang stehenden Klagen im Gerichtsstandsgesetz

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    Die identischen und die in Zusammenhang stehenden Klagen im Gerichtsstandsgesetz

    Erscheinungsjahr2004
    Auflage1. Auflage
    ISBN978-3-7272-0424-1
    SpracheDeutsch
    Seiten230
    ProdukttypBuch (Broschiert)

    Die Arbeit wurde als Dissertation im Zivilprozessrecht an der Uni Bern erstellt. Sie beschäftigt sich im 1. Hauptteil mit den identischen Klagen und beginnt mit einem Blick auf Art. 21 des Lugano-Übereinkommens, welches diesbezüglich für das Gerichtsstandsgesetz als Vorbild diente. Auch die entsprechende Norm des schweizerischen IPRG wird dargestellt. Art. 35 GestG regelt die Frage, was zu geschehen hat, wenn vor zwei oder mehreren verschiedenen Gerichten identische Klagen rechtshängig gemacht werden. Schwerpunkte der Arbeit bilden die Fragen nach dem Vorliegen von Anspruchsidentität, paralleler Rechtshängigkeit und deren Rechtsfolgen. Der 2. Hauptteil regelt die in Zusammenhang stehenden Klagen und wirft wiederum vorab einen Blick auf das Pendant im Lugano-Übereinkommen. Danach erläutert er mit Bezug auf Art. 36 GestG die Frage, welche Rechtsfolgen eintreten können, wenn vor verschiedenen Gerichten Klagen rechtshängig gemacht werden, die zwar nicht identisch sind, aber in einem sachlichen Zusammenhang stehen.

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