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    Die wirtschaftliche Betrachtungsweise im schweizerischen Privatrecht. Inwiefern hat im schweizerischen Privatrecht eine durch die äussere Form hindurchdringende materielle Würdigung zu erfolgen?

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    Die wirtschaftliche Betrachtungsweise im schweizerischen Privatrecht. Inwiefern hat im schweizerischen Privatrecht eine durch die äussere Form hindurchdringende materielle Würdigung zu erfolgen?

    Erscheinungsjahr2000
    Auflage1. Auflage
    ISBN978-3-7272-0374-9
    SpracheDeutsch
    Seiten256
    ProdukttypBuch (Broschiert)

    Formelle Rechtsgestaltungen können, wie das Beispiel der Einmann-AG zeigt, in einem Spannungsverhältnis zu ihrem wirtschaftlichen Gehalt stehen. Deshalb stellt sich auch im Zivilrecht die Frage, inwiefern von der äusseren Form von Rechtsgeschäften abgesehen und eine wirtschaftliche Betrachtungsweise angewendet werden kann. Die Arbeit stellt aufbauend auf der Analyse typischer privatrechtlicher Problemfälle - darunter der Vorkaufsfall, Gewinnanteilsrechte, der gesellschaftsrechtliche Durchgriff und Aspekte des Unternehmenskaufs, aber auch Beispiele aus dem Miet- und Arbeitsrecht sowie dem SchKG - die wirtschaftliche Betrachtungsweise im Privatrecht in einen dogmatischen und methodischen Kontext. Aufgezeigt werden dabei insbesondere die methodischen Querbezüge zwischen zweckorientierter Auslegung, Rechtsmissbrauch und Gesetzes- bzw. Vertragsumgehung.